Dienstag, 30. Oktober 2007

Workshop Buchhaltung: Die BWA als Entscheidungsgrundlage?

Ja, auf jeden Fall.

Die BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung) basiert auf den Daten der Buchhaltung. Sie gibt während des laufenden Geschäftsjahres Auskunft über die Kosten- und Erlössituation sowie über die Vermögens- und Schuldverhältnisse eines Unternehmens.

Für viele kleine Unternehmen beschränkt sich das betriebseigene "Controlling" aber auf den monatlichen – oft sogar vierteljährlichen Blick auf die standardisierte betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA). Die standardisierte BWA spiegelt aber nicht das individuelle Bild des Unternehmens wieder und verfälscht in vielen Fällen sogar das Ergebnis. Deshalb sollte die Standard BWA immer auf die eigenen Bedürfnisse und Informationswünsche angepasst werden. Hierbei gibt es natürlich zwei Schwierigkeiten:
  • Welche Informationen benötigt man wirklich?
  • Wie kann die BWA angepasst werden?
Der PC-Kaufmann bietet über die Auswertungskennzeichen eine einfache Möglichkeit, die BWA nach den eigenen Informationswünschen anzupassen. Die Auswertungskennzeichen 1 und 2 steuern den Ausweis des Kontensaldos in der Bilanz (1), GuV (1) und BWA (2). Ist ein Konto für eine dieser drei Auswertungen relevant erhält es ein Kennzeichen, daß die genaue Position in der jeweiligen Auswertung bestimmt.

Welche Informationen wirklich benötigt werden, kann natürlich so global hier nicht gesagt werden, da dies sehr unternehmensspezifisch ist. Aber folgende Links, geben seinen sehr guten Überblick:


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