Montag, 5. November 2007

CRM: Kundenbeziehungen pflegen?

Was ist CRM?

CRM steht für die englischen Worte: „Customer – Relationship - Management“ auf Deutsch Kunden-Beziehungs–Management. Das Ziel von CRM ist es Kundenbeziehungen aktiv zu gestalten und profitable Kunden zu binden. Dabei soll die Kundenbeziehung nicht einseitig, sondern zur beiderseitigen Nutzenoptimierung beitragen.

Jedem ist bekannt, dass hohe Kundenloyalität und daraus resultierende Wiederholungsgeschäfte zu höherer Profitabilität führen. Dieser Sachverhalt lässt sich relativ einfach begründen, denn bei Wiederholungskäufen kennt der Kunde Unternehmen und Produkte und kann weniger kostenintensiv sensibilisiert und überzeugt werden. Häufig gestalten sich Kundenbeziehungen erst nach einigen Jahren durch Wiederholungskäufe profitabel. Erst dann kommen alle Vorteile zufriedener Kunden, wie geringere Preissensibilität, Umsatzwachstum durch Vertrauenszuwachs, Weiterempfehlungen und damit verbundene Marketingeinsparungen zur Geltung.

In einem ERP-System wird CRM zumeist über ein Extra-Programm betrieben bzw. verwaltet. Ein CRM-System ist aber keine Einzellösung, sondern fester Teil des Gesamtsystems. Es arbeitet über Anbindungen mit der ERP-Anwendungen zusammen.

Ein Beispiel für ein CRM-System ist ACT!.
Diese Software hilft Geschäftsbeziehungen zu organisieren und zu verbessern: Die Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern wird automatisiert und protokolliert, die Termine werden professionell koordiniert. ACT! lässt sich als Lösung für Einzelanwender genauso gut einsetzen wie für Arbeitsgruppen. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, ACT! mit dem PC-Kaufmann zu kombinieren: Über optimierte Schnittstellen wird ACT! problemlos integriert und vorhandenen Geschäftsdaten können für das Kundenmanagement jederzeit genutzt werden.

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