Freitag, 2. März 2012

Gebührenänderungen für gewerbliche Verkäufer

Ab 3. Mai 2012 vereinfacht eBay die Berechnung der Verkaufsprovision. Die bislang gestaffelte Verkaufsprovision wird durch eine einheitliche Verkaufsprovision ersetzt, die zwischen den Kategorien variiert. Verkäufer können dadurch ihre eBay-Gebühren leichter vorab kalkulieren.
eBay senkt zudem einige Angebotsgebühren für Auktionen und Festpreisangebote. Dadurch können Verkäufer mit einem geringeren Kostenrisiko einstellen. Die Angebotsgebühren für Auktionen werden vereinfacht und so angepasst, dass Verkäufer in allen Kategorien dieselbe Gebühr zahlen.
Beim eBay Premium-Shop gilt die 0 Euro Angebotsgebühr nun dauerhaft für alle Festpreisangebote mit einer Laufzeit von 30 Tagen oder mit einer Laufzeit "gültig bis auf Widerruf".
Mit der Einführung der neuen eBay-Zahlungsabwicklung im Sommer fallen für Verkäufer keine zusätzlichen Gebühren von Anbietern von Bezahlsystemen mehr an (z.B. für PayPal, Skrill). Dies gilt für alle auf eBay.de und eBay.at verkauften Artikel, sobald ein Verkäufer mit der neuen eBay-Zahlungsabwicklung arbeitet.
Zudem kommen nach der Einführung der neuen eBay-Zahlungsabwicklung im Herbst zur neuen einheitlichen Verkaufsprovision 2 % hinzu (zum Beispiel von 9 % auf 11 %). Dies gilt für alle Verkäufer auf eBay.de und eBay.at, die zu diesem Zeitpunkt bereits mit der neuen eBay-Zahlungsabwicklung arbeiten.
Die aktualisierte einheitliche Verkaufsprovision deckt dann die Bearbeitungskosten für alle verfügbaren Zahlungsmethoden ab (u.a. PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung, Skrill). Sie bekommen dann für alle Verkäufe nur noch eine einzige Rechnung von eBay, separate Rechnungen von Anbietern eines Bezahlsystems entfallen.

Quelle und mehr: hier