Ab 3. Mai 2012 vereinfacht eBay die Berechnung der Verkaufsprovision.
Die bislang gestaffelte Verkaufsprovision wird durch eine einheitliche
Verkaufsprovision ersetzt, die zwischen den Kategorien variiert.
Verkäufer können dadurch ihre eBay-Gebühren leichter vorab kalkulieren.
eBay senkt zudem einige
Angebotsgebühren für Auktionen und Festpreisangebote. Dadurch können
Verkäufer mit einem geringeren Kostenrisiko einstellen.
Die Angebotsgebühren für Auktionen werden vereinfacht und so angepasst,
dass Verkäufer in allen Kategorien dieselbe Gebühr zahlen.
Beim eBay Premium-Shop gilt die 0 Euro
Angebotsgebühr nun dauerhaft für alle Festpreisangebote mit einer
Laufzeit von 30 Tagen oder mit einer Laufzeit "gültig bis auf Widerruf".
Mit der Einführung der neuen
eBay-Zahlungsabwicklung im Sommer fallen für Verkäufer keine
zusätzlichen Gebühren von Anbietern von Bezahlsystemen mehr an (z.B. für
PayPal, Skrill). Dies gilt für alle auf eBay.de und eBay.at verkauften
Artikel, sobald ein Verkäufer mit der neuen eBay-Zahlungsabwicklung
arbeitet.
Zudem kommen nach der Einführung der
neuen eBay-Zahlungsabwicklung im Herbst zur neuen einheitlichen
Verkaufsprovision 2 % hinzu (zum Beispiel von 9 % auf 11 %). Dies gilt
für alle Verkäufer auf eBay.de und eBay.at, die zu diesem Zeitpunkt
bereits mit der neuen eBay-Zahlungsabwicklung arbeiten.
Die aktualisierte einheitliche
Verkaufsprovision deckt dann die Bearbeitungskosten für alle verfügbaren
Zahlungsmethoden ab (u.a. PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung,
Skrill). Sie bekommen dann für alle Verkäufe nur noch eine einzige
Rechnung von eBay, separate Rechnungen von Anbietern eines Bezahlsystems
entfallen.
Quelle und mehr: hier